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bubu schlaraffia wiehengebirgensis

Der erste und bis heute wohl einzige fossile UHU im UHU-versum ist vollendet!

Sensationsfund:

Die erste Rekonstruktion des ersten fossilen UHU ("bubu schlaraffia wiehengebirgensis")

 

Nach jahrelangem Zusammentragen der Einzelteile und monatelanger Präparation meldet der Knappe 64 endlich am 4. des Wonnemonats a. U 161:

"Der erste und bis heute wohl einzige fossile UHU im UHU-versum ist vollendet!"

Anhand der vom Knappen 64 in mühsamer Kleinarbeit zusammengefügten Einzelfunde:
- das linke Feder-Ohr wurde a. U. 150 im Steinbruch Wallücke in Hille-Oberlübbe gefunden,
- das rechte Feder-Ohr a. U. 158 im Steinbruch Lutternsche Egge in Bad Oeynhausen-Volmerdingsen
- einzelne Knochen im Doberg in Bünde, im Stemweder Berg und im Wiehengebirge
und die Augen in den Stollen bei Porta Westfalica (dort konnte man schon immer gut sehen...)
wird das Alter des UHUs auf 17,75 bis 35,6 Millionen Jahre geschätzt.
Der Schnabel wurde letztendlich a. U. 161 von dem als "Mr. Livingstone" bekannten Fossilienexperten beigesteuert.

https://schlaraffia-356.de/media/topics-pictures/wiehenbergensis.png

Im Moment befindet sich dieses besondere UHUnikat in der Obhut des gestrengen Junkermeisters des Reyches Rt Na-Sowas und wird zur nächsten Sippung dem Fungierenden Oberschlaraffen des Reyches Porta-Westfalica übergeben.

Mit Beginn der neuen Sippungsperiode darf er selbstverständlich von jedem Schlaraffen während unserer MONTAGS-Sippungen (oder sonstiger schlaraffischen Veranstaltungen) in unserer Burg im Stadtpalais zu Minden zwischen Gl 8 d. A. und Gl 10 d. A. bestaunt werden.

Anfassen und Abbilden (das Exemplar ist ausgesprochen fotogen!) sind erlaubt, ja sogar erwünscht! Ein freiwilliger Obolus zur Mehrung des Reychsschatzes erfreut dann nicht nur des Reyches Schatzmeister, sondern jeglicher Sasse unseres Reyches wird erfreut sein ob der Scharen von Eynreytern, die dieses Prunkstück mit eigenen Augen kennenlernen möchten.

 

Kn 64 in Abstimmung mit dem J, am 12. Im Brachmond a. U. 161
 

Siehe auch:

Die Jk-Tafel der h. Porta Westfalica hat sich wunderbarlich vermehrt.
Es geht auf das Ende der Winterung zu. Viel ist im Reych passiert und Heute erhielt nun der Knappe 61 sein Stammbuch überreicht. Zum Beginn der Winterung hatte unser J zwei Junker unter seiner Knute, heute sind es drei Knappen ...

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Siehe auch:

Die Jk-Tafel der h. Porta Westfalica hat sich wunderbarlich vermehrt.
Es geht auf das Ende der Winterung zu. Viel ist im Reych passiert und Heute erhielt nun der Knappe 61 sein Stammbuch überreicht. Zum Beginn der Winterung hatte unser J zwei Junker unter seiner Knute, heute sind es drei Knappen ...

Neueres:

Säume nicht!
Prachatitz (heute: Prachatice in Tschechien), gelegen im Böhmer Wald beherbergte einst das Reych Prachatitia (Nr. 137).

Älteres:

Rezept: Gaisburger Marsch
Rt Heißa-Heißa hat den „Gaisburger-Marsch- Orden“ gestiftet, den man nach schwieriger Prüfung erlangen kann.

 Reych 356. Schlaraffia® Porta Westfalica.

 Die Seite wurde aktualisiert am 10/2021