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Maultaschen

Was essen die Schwaben zu Maultaschen?

Seit 2009 stehen die Schwabischen Maultaschen als Herkunftsbezeichnung sogar unter EU-Schutz. Klassisch gegessen werden sie als Suppeneinlage, mit brauner Butter und Röstzwiebeln übergossen zu Kartoffelsalat oder aufgeschnitten und in der Pfanne geröstet.

 

Wer hat die Maultasche erfunden?

Unsere zurecht glorifizierten Maultaschen wurden von schwäbischen Mönchen erfunden. Wahrscheinlich Mitte des 15. Jahrhunderts, als das Kloster Maulbronn seine Hochphase erlebte. Bis zu 130 Mönche lebten zu jener Zeit im bereits 1147 erbauten Zisterzienserkloster.

 

Woher hat die Maultasche ihren Namen?

Zur besseren Tarnung sei die Mischung schließlich in einem Nudelteig versteckt worden, der in kleine Portionen geteilt wurde. Der Name Maultasche hätte sich demnach ursprünglich aus der Bezeichnung "Maulbronner Nudeltaschen" abgeleitet. Später wurden sie auch als "Herrgottsb'scheißerle" bezeichnet.

 

Diese Ausführungen stammen von Rt Na-Sowas, kommen also aus berufenem, schwäbischen Mund ...

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 Die Seite wurde aktualisiert am 06/2024